Das Glücksstück

2004 wurde mir zum erstem Mal bewusst, dass ich fähig bin vierblättrigen Klee zu finden. Zuhause pressen meine Bücher alle Blätter, um sie zu trocknen.

Die Idee, diese Blätter haltbar zu machen, um sie dann an Menschen abzugeben, kam mir allerdings erst zehn Jahre später.

Die verbindung mit einem Stück Holz, ursprünglich tief mit unserer Erde verwurzelt und dann über mehrere Jahrzehnte ein Haus stützend, machten es perfekt.

Seither brenne ich für die Idee – mit diesem „Glücksstück“ viele Menschen auf ihrem ganz persönlichen Weg zu unterstützen.